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 Konstantins Geschichte

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Konstantin

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BeitragThema: Konstantins Geschichte   Mo Jul 27, 2009 10:51 pm

Konstantin lebte in der großen Großstadt Paris. Sie hatten ein wunderschönes Haus, von dem es nicht weit bis zum Eifelturm war. Konstantin sah ihn sogar aus seinem Fenster. Abends betrachtete er immer das große Bauwerk und konnte so am besten einschlafen. Konstantins Familie stammte ursprünglich aus England, deswegen lernte er mit Feuereifer die Sprache seiner Vorfahren. Schon seit der 1. Klasse hatte sich der Junge für Sprachen allgemein interessiert, aber Englisch mochte er am meisten. Er lernte viel und oft und beherrschte die Sprache oft viel besser als seine Klassenkameraden.
In Paris hatte Konstantin ein schönes Leben. Seine Großeltern kümmerten sich liebevoll um ihn. Durch sie bekam er viel Umgang mit Tieren, denn sie wohnten nicht direkt in Paris, sondern außerhalb, an einem kleinen Waldrand. Sie hatten oft ein paar verletzte Tiere in ihrem Haus und wenn Konstantin kam, durfte er immer helfen, die Tiere zu pflegen. Manche wollten danach gar nicht mehr weg. Ein Reh zum Bespiel lebt immer noch bei Konstantins Großeltern.
Konstantin liebte diese Wochen, die er bei seiner Oma und seinem Opa verbringen durfte, doch es war nicht oft der Fall, dass es die Schule erlaubte, Ferien in dem schönen Landhaus zu machen, trotzdem kam er so oft wie möglich dorthin. Dies war auch der Platz an dem er sich zum ersten Mal verwandelte. Er war erstaunt, als er auf einmal als Tiger im Wald stand und fasziniert, wie klar die Sicht eines Tigers war. Voller Freude stürzte er sich in das „Abenteuer“ Gestaltenwandler. Er konnte es in dieser Woche nie erwarten, aus dem Bett zu kommen, in den Wald zu laufen und sich zu verwandeln. Zu schön war das Ganze.
Kaum war die Woche zu Ende und Kos musste zurück nach Paris, wurde er auch schon ins kalte Wasser geworfen. Er fand keinen Ort in ganz Paris, wo er sich einmal auch nur für 5 Minuten in einen Tiger verwandeln konnte. Er recherchierte überall, wo er sich vielleicht zurückziehen konnte, doch mit keinem Ergebnis.
Nach einiger Zeit hielt Kos die Last nicht mehr aus. Er verwandelte sich direkt in seinem Zimmer und hätte somit fast seine Mutter umgebracht. Erschrocken über sich selbst, sperrte er sich eine Woche in seinem Zimmer ein und kam nur zur Schule hinaus.
Seine Eltern waren schockiert. Was war mit ihrem Sohn los? Sie hatten keine Ahnung.
Nach einer weiteren Ferienwoche sahen sie, wie erholt und entspannt ihr Sohn war und so schickten sie ihn nun jedes Wochenende zum Landhaus der Großeltern. Konstantin bekam diese „Kur“ sehr gut. Er fühlte sich unter der Woche richtig wohl und freute sich immer richtig auf die Wochenenden. So verging ein Jahr, doch eines Tages passierte etwas Entsetzliches.
Koss Eltern wollten, dass er seine Schwester Kim mitnehme. Konstantin protestierte heftig. Er wusste, das konnte nicht gut ausgehen, doch seine Eltern hätten ihm sonst den Wochenendausflug verboten, so gab Konstantin nach.
Bei den Großeltern angekommen wollte Konstantin zuerst in den Wald, doch nun waren auch seine Großeltern ganz anders. Statt ihn ziehen zu lassen, wie jedes Wochenende musste er mit Kim auspacken und den Tisch decken. Kos hielt es fast nicht mehr aus.
In der Nacht schlich er sich aus dem Haus und verwandelte sich. Alles lief gut, er kam rechtzeitig zurück, um noch vor dem ersten Hahnenschrei ins Bett zu kriechen. Kurz darauf kam seine Oma um Kim und ihn zu wecken. Dann, endlich, wurde ihnen erlaubt, in den Wald zu gehen. Nur, Kos musste auf Kim aufpassen. Trotz des nächtlichen Spaziergangs setzte Kos Kim an einer Wiese aus und ging fort. Er verwandelte sich und vertrieb sich seine Zeit. Nach ein paar Stunden verwandelte er sich zurück und ging Kim suchen, doch sie war nicht dort, wo sie eigentlich hätte sein sollen. Kos geriet in Panik und suchte Kim, als Tiger, denn als Tier hatte er bessere Sinne. Nach einiger Zeit hörte er verzweifelte Schreie. Er erkannte sie sofort. *KIM!*, schoss es in seine Gedanken und er brüllte laut. Er rannte, so schnell ihn seine Pfoten trugen in Richtung der Schreie. Dort sah er, wie Kim von einem Bären angefallen wurde. Sie war schon schwer verwundet, als Kos an der Lichtung ankam. Er kämpfte gegen den Bären, so gut es ging und auch er trug einige Wunden davon.
Als er den Bären in die Flucht geschlagen hatte, wandte er sich an Kim. Sie ächzte und stöhnte und sie war schon gar nicht mehr bei Bewusstsein. Kos nahm sie Huckepack und wollte sie zurück zu den Großeltern tragen, doch schon nach einiger Zeit hörte Kim’s rasselnder Atem auf.
„Nein, nein Kim, bitte nicht. NEEEEIIIIIIIIIN!“, Konstantin schrie sich den Hals aus dem Leib, als er merkte, dass Kim’s Leben nicht mehr auf der Erde weilte. Er trug den Leichnam zu seinen Großeltern und brach dort vor Weinkrämpfen geschüttelt zusammen. Als er aufwachte, war es finstere Nacht. Er machte sich viele Vorwürfe wegen Kim. Er sagte sich, es seie seine Schuld gewesen. Wäre er nicht gegangen, wäre Kim noch am Leben. Wegen diesen Zweifel haute er ab. Er schlich sich aus dem Haus und blieb die restlichen Monate nur in Tigergestalt. Er musste sich von Menschen fernhalten, denn die würden ihn nur in einen Zoo stecken. Er lief und lief und konnte sich sogar auf ein Schiff schmuggeln. Er wollte soweit von seinem Zuhause weg, wie möglich. Das Schiff brachte ihn nach Amerika. Dort waren die Tierschutzbestimmungen nicht so wie in Frankreich. Er lebte immer in den Nationalparks, den in denen gab es wenigstens Sicherheit für ihn. Eines Tages erreichte er ein kleines Dorf namens Pandora. Dort verwandelte er sich zum ersten Mal seit ca. einem viertel bis halben Jahr. Er fühlte sich dort so frei, dass er beschloss in diesem kleinen Dorf zu bleiben, denn hier schien keiner normal zu sein.
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